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Weiter geht es Richtung Osten, immer noch der Bregenzer Ach entlang bis nach Schoppernau, an dessen Ortsausgang die westliche Passrampe des Hochtannberg Passes (1676 m, max. 14 %) beginnt. Diese verläuft bis Schröcken teils eher eng und kurvig und sollte ruhig angegangen werden. Das folgende Teilstück bis zum Weiler Neßlegg ist gut und breit ausgebaut. Danach jedoch geht es wieder etwas enger zu aber das letzte Teilstück bis zur Passhöhe ist sicher die schönste Etappe über den Hochtannbergpass.
Wiedereinstieg nach Variante 1: Der nächste Ort der Zivilisation ist der bekannte Wintersportort Warth, von dem aus es zuerst etwas enger dann sehr gut und schnell ausgebaut ins Lechtal zurückgeht. Eigentlich liegt Warth ja bereits im Lechtal, dessen namensgebender Fluß nahe der Ortschaft Lech entspringt. Nach der beschwingten Abfahrt nach Steeg führt uns die Strasse weiter ostwärts nach Hause in unser gemütliches Quartier, den Schönauer Hof.
Variante 1:
In Au gibt es die reizvolle Möglichkeit in südliche Richtung abzubiegen und die Strasse nach Damüls unter die Räder legen. In der Folge geht's gemächlich nach oben bis wir das mondäne Hoteldorf Fontanella - Faschina und das Faschinajoch (1468 m, max. 15 %) erreichen.
Die nächsten Kilometer führen uns nun in einigen gut ausgebauten Serpentinen in das Große Walsertal und in die Ortschaft Sonntag (... das wär ein Leben - jeden Tag Sonntag ...).
Weiter geht es über eine wenig befahrene Strecke, teils durch schöne Wälder, nach Bludenz. Empfindliche Nasen riechen es schon, in Bludenz ist eine der Fabrikations- stätten eines großen Schokoladeherstellers. Aber auch das Bier brauen können die ...
Das Klostertal führt uns nun über Nebenstrecken Richtung Arlberg, da wir sonst Autobahnmaut berappen müssen obwohl keine da ist: Auch Schnellstrassen sind teilweise mautpflichtig!
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